Opathlet

Samstag d.11.02.2012.


Kann, soll oder darf man bei  Außentemperaturen von -10° C. und kälter, im Freien den Laufsport  ausüben?


Sicherlich wird es so sein, dass wenn man 10 Personen dazu um ihre Meinung  fragen würde, man  würde10 verschiedene Antworten bekommen. 

Ich denke so lange es Menschen gibt  die am  Baikalsee-Marathon  oder am Nordpol Marathon teilnehmen. Dürfte es für einen echten Westerwälder,   kein Problem sein, bei knackigen  Minus- Temperaturen einen 1 Stündigen Dauerlauf zu absolvieren.


Also sagte ich mir  einige mal, in den  letzten Wochen  den  Satz, der gerne bei Triathleten  gesprochen wird, der da lautet: „Mann oder Memme.“ Schnürte in den letzten 14 Tagen mehrmals meine  Laufschuhe, und  lief in diesem Zeitabschnitt insgesamt über 70  Kilometer, allerdings keine einzelne  Einheit über 10 KM.
Voraussetzung  für jeden Lauf war  endsprechende  warme Kleidung, selbstverständlich doppelte Unterwäsche, Mütze, Handschuhe, Mundschutz usw. Natürlich machten mir alle Läufe bei normalen Temperaturen in der Vergangenheit, mehr Spaß.
Auch achtete ich bei allen Läufen darauf, meinen Puls  nicht zu  hoch zu treiben.  Vor wie nach, bin ich der festen Meinung, man kann  bei jeder Witterung laufen, außer bei Glatteis und  Gewitter.  

 
Jetzt freue ich mich darauf, in einigen Wochen, wenn  die ersten Krokusse und Schneeglöckchen aus der Erde sprießen, dass wieder längere Laufdistanzen auf meinem Trainingsplan stehen.  


Heute  habe ich mich zum Marathon in Köln, am 14 Oktober angemeldet, ich freue mich schon.
 

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Mittwoch d.01.02.2012.


Viele Zeitgenossen gehen in das neue Jahr mit einem großen Paket von guten Vorsätzen. Diese Vorsätze platzen in der Regel nach wenigen Wochen wie Seifenblasen.


Meine Vorsätze für 2012 waren,  mich genauso oft sportlich betätigen wie 2011. Eigentlich ein wenig mehr, da ich jetzt als Rentner einfach ein wenig Zeit mehr zur Verfügung  habe.
Nach der Bilanz vom Monat Januar, muss ich jetzt feststellen, dass ich 2011 aktiver war. Siehe auch: „Trainingstagebuch  2012.“
Das Ganze ist aber  kaum aussagefähig. Ich bin  mir sicher, dass, wenn ich 2012 gesund bleibe, am Jahresende wieder viele Schwimm. Rad und Laufkilometer absolviert sind, ich denke mehr als 2012.
 

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Dienstag. d.24.01.2012.

Geld regiert die Welt, so sagt man es gerne im Volksmund. Und offensichtlich ist es so, das  für viele Zeitgenossen,  Geld  der Mittelpunkt des Lebens ist.

Ich möchte eingestehen,  auch ich hätte nichts dagegen, wenn ich jeden Monat ein paar Euro mehr zur Verfügung hätte, gerade jetzt, seit ich einige Zeit Rentner bin, und  die Rente weniger ausfällt als  mein Lohn früher, als ich noch arbeiten ging.
Mir ist aber durchaus bewusst, dass man die wichtigen Dinge im Leben, nicht mit Geld kaufen kann.
Über ein Erlebnis das schon einige Zeit zurückliegt, möchte ich berichten.

Im Spätsommer 2011 schnürte ich morgens früh um Ca. 6:15 Uhr meine Laufschuhe. Ein Morgenlauf, vor Arbeitsbeginn stand an.
Als ich los lief, begann es draußen hell zu werden. Nach etwa 20 Min. erreichte ich die Grillhütte in Mörsbach (meinem Wohnort). Dieser Streckenpunkt befindet sich auf einem Höhenzug, und ich hatte eine tolle Fernsicht.
Unten im Tal lag dichter Nebel, der Himmel war völlig wolkenlos, strahlend  blau, links über dem Fichtenwald ging die Sonne auf, die Luft war  kühl und frisch. Es war absolut still, das einzigste was ich hörte war das Zwitschern von ein paar Vögeln.
Ich musste einfach einmal stehen bleiben, musste in die aufgehende Sonne schauen und den Augenblick genießen.
Ich sagte zu mir selbst: „Arthur was bist du für ein glücklicher und reicher  Mann, du bist jetzt fast 65 und kerngesund, du hast 2 gesunde Beine, kräftige Lungen und ein starkes Herz. Du wohnst in einer wunderschönen Gegend (Kroppacher - Schweiz).  Genieße einfach diesen Augenblick, diesen Moment, diesen wunderschönen Morgen.“

Oberflächlich betrachtet mag dieses kleine Erlebnis für viele unwichtig erscheinen. Für mich persönlich war es sehr wichtig.
 

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Montag d.16.01.2012.

Das neue Jahr ist schon wieder 2 Wochen alt.
Wie sieht es aus mit den guten Vorsätzen für 2012?

Nicht mehr Rauchen, weniger Alkohol, vernünftig Essen.
Mehr bewegen, Aktivität im Fitnessstudio.
Endlich mit dem Schwimmen, Radfahren oder Laufen beginnen?

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Freitag d.13.01.2012.

Seit ich im Jahr 1986 mit dem Laufsport begann, bin ich bis heute ungefähr 39000 Kilometer gelaufen.

Ab dem 01.01.2000. führe ich regelmäßig ein Trainingstagebuch. Die Zahlen in diesem Zeitraum sind exakt.

Die gelaufenen Kilometer von 1986 bis Ende 1999 muss ich schätzen. Die Zahl 39000 dürfte aber realistisch sein.

 Ich hoffe und denke das ich im Jahr 2012 eine Erdumrundung (400000 KM) schaffen werde

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Montag d.02.01.2012.

Das Jahr 2011 wurde für mich in zwei Abschnitte eingeteilt. Und zwar in die Zeit vor, dem 23.August, und die Zeit danach, aber davon erst später.

Wichtig ist, das ich im abgelaufenem Jahr, Gesund und Verletzungsfrei geblieben bin. Und das es mir vergönnt war, wieder an einigen Lauf und Triathlonveranstaltungen teilzunehmen.

Im Jahre 2011 absolvierte ich insgesamt 69 Schwimm. (52). 2712 Rad. (2113) und 1628 Laufkilometer. (1349)

 Meine Veranstaltungsbilanz im letzen Jahr, war.

4 Volksläufe über 10 KM. 

1 Marathonlauf.

3 Triathlonveranstaltungen über die Volks- Distanz

2 Triathlonveranstaltungen über die Olympische- Distanz.

Bei den Triathlonveranstaltungen  erreichte ich in meiner Alterklasse (M65) einen Platz 4. einen Platz 3. und dreimal Platz 2.

 Gerne blicke ich auf die abgelaufene Saison zurück. Wichtig für mich waren wie immer, der Spaß und die Faszination Ausdauersport.

Nun zu den eingangs erwähnten Datum 23.08. Dieser Tag war für mich der letzte Arbeitstag. http://www.opathlet.de/rentner.html   Danach hatte ich einfach mehr Zeit, mich dem Ausdauersport zu widmen. Das erklärt auch, wieso ich im abgelaufenem Jahr einige Schwimm, Rad und Laufkilometer mehr absolvierte. 

Wenn ich jetzt am Jahresbeginn eine Vorausschau auf die kommende Saison wagen darf. So hoffe ich, und ich wünsche es mir, das ich für 2012 in etwa an gleich vielen Triathlon und Laufveranstaltungen wie 2011 teilnehmen kann.

Hoffe auch das am 31.12.2012 etwa die gleichen Schwimm, Rad und Laufdistanzen, wie 2011 erreicht werden können. 

Vor einigen Tagen lag der Triathlon Veranstaltungskalender für 2012   in meinem Briefkasten. Nun muss ich einmal in Ruhe überlegen, und planen, an welchen Veranstaltungen ich mich anmelden werde.

Was den Laufsport betrifft, werde ich sehr wahrscheinlich am Marathonlauf im September in Köln teilnehmen. Da ich in der Vergangenheit, meinen 4 Enkelkindern jedem einen Marathonlauf gewidmet habe. Muss das auch in diesem Jahr wieder so sein.

Diesem Marathonlauf in Köln, möchte ich meinem 5 Enkelkind, das im Juni geboren werden soll widmen        

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Montag d. 12.12.2011

Da ich an Sivester eine Teilnahme an einem Halbmarathonlauf plane, bin ich jetzt in diesen Tagen in punkto Laufen recht aktiv.

In der vergangenen Woche lief ich insgesamt 52 Kilometer. Auch wenn der richtige Pepp in meinen Beinen fehlt, so muss ich doch berichten, das alle Läufe, mir sehr viel Spaß bereitenden. Die 52 Laufkilometer, waren in 4 Einheiten aufgeteilt. 2X10 KM. 1X11 KM. und 1X21KM.

Nun hoffe und denke ich, das  ich in den nächsten 3 Wochen, noch viele Laufkilometer abspulen kann

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Samstag d. 10.12.2011

Heute lag im Briefkasten,die Einladung zum Triathlon in Buschhütten.

Allerdings habe ich mich entschlossen, nach 14 Teilnahmen bei dieser Veranstaltung 2012, dort nicht teil zu nehmen.

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Sonntag d. 27.11.2011.

Bedingt durch das angenehme Novemberwetter, und wegen der Tatsache dass ich jetzt einfach mehr Zeit habe, absolvierte ich in den letzten Wochen, neben zahlreichen Radkilometern auch wieder etliche Laufkilometer.

Auch einige längere Läufe waren wieder angesagt. Am Freitag (18.11.) und Freitag (25.11.) lief ich wieder 21 Kilometer. Mitte der Woche habe  mir eine kleine Erkältung zugezogen, offensichtlich hatte mich meine  kleine1 Jährige  Enkeltochter angesteckt.

Am Freitag früh war alles wieder in Ordnung, der Lauf bei frischer kühler Herbstluft verlief völlig problemlos, und machte mir viel Spaß. Allerdings so muss ich einfach einmal berichten, die Power und die Schnelligkeit, haben in der Tat bei mir nachgelassen. Vielleicht liegt es  daran, das ich jetzt Rentner bin, und einfach schon zum alten Eisen gehöre. Wie lange ich am Freitag für die 21 KM. unterwegs war, verrate ich an dieser Stelle nicht.

Heute musste ich mich leider  erneut, mit einer leichten Erkältung herumschlagen (Husten, Schnupfen) deshalb zog ich es vor auf unbestimmte Zeit, eine Laufpause einzulegen.

 Meine nächste Laufveranstaltung ist am 31.12. eingeplant. Eine Veranstaltung über die HM Distanz : http://www.cvjm-siegerland.de/website/de/sparten/sport/silvesterlauf

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 Freitag d. 04.11.2011.

 Schnell sind die letzten drei Wochen vergangen, in denen ich mich sportlich sehr weit zurück hielt.

Am 16.10. bin ich zuletzt gelaufen, auch meine beiden Triathlonräder standen nutzlos herum.

 Am Dienstag erlebte ich dann wieder eine wunderschöne 52 KM Radfahrt, durch das landschaftlich schön gelegene, herbstliche Wippetal.

Am Donnerstagabend absolvierte ich ein einstündiges Schwimmtraining. Diese Trainingseinheit verlief recht problemlos.

Heute früh, war es dann nach fast drei Wochen wieder so weit, ich lief meine geliebte alte Laufstrecke über 11 KM. Dieser Lauf bereitete mir sehr viel Freude.

Als kleines Sahnehäubchen, bei diesem Lauf durfte ich ein tolles Naturschauspiel erleben. Um Ca. 7:30 Uhr färbte die aufgehende Sonne die tief hängenden Wolken in einem sagenhaften roten Ton.

 An anderer Stelle auf diese Webseite schreibe ich,  das, das Gerücht sich härtnäckig hält, das Ausdauersport süchtig machen sollte. Ich kann von mir fest behaupten, dass ich in den letzten Wochen keinerlei Sucht Entzugserscheinung erleben musste.

Ich gebe aber offen und ehrlich zu, das ich mich nach der Radfahrt am Dienstag und nach der Laufeinheit heute, so richtig wohl fühlte.

Da war doch was mit den Endorphinen diesen Glückshormonen?

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 Sonntag d. 23.10.2011.

 Insgesamt legte ich in den ersten 3 Quartalen 2011, mehr Schwimm, Rad und Laufkilometer zurück, als im gleichem Zeitraum des Vorjahres. Seit Jahresbeginn ist keine Woche vergangen, in der ich nicht sportlich aktiv war.

Nach der Teilnahme am Löwenlauf (10KM) am 15.10. und nach einer längerer Radfahrt, am vergangenem Dienstag, entschloss ich mich, für einige Tage (vielleicht Wochen) einfach einmal richtig faul zu sein. Kein Sport also, ich denke das macht Sinn, und  jeder Sportarzt wird mir recht geben.

Wenn einige Zeitgenossen denken, Ausdauersport mache süchtig, so kann ich getrost sagen, das jetzt nach über einer Woche Laufabstinenz, ich keinerlei Entzugserscheinungen erlebe.

Ich denke, Anfang November werde ich mit dem Laufen wieder beginnen, und auch wieder längere Einheiten planen.

Gerne möchte ich am Silvesterlauf an der Obernautalsperre teilnehmen, eine Veranstaltung über die Halbmarathon-Distanz. Zusätzlich evtl. Anfang Dezember noch ein paar kleinere Volksläufe, aber dazu werde ich mich spontan entscheiden. 

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Sonntag d. 09.10.2011.

 In den letzten Septemberwochen wurde ich von vielen schönen Sonnentagen verwöhnt. Mir kam das recht gelegen, und diese schöne Spätsommertage nutze ich für mehrere ausgiebige Radfahrten, alle diese Fahrten bereiteten mir sehr viel Spaß. Ohne jeglichen Zeitdruck, und ohne Uhr, und Pulsmesser war ich unterwegs, reine Spazierfahrten eben.

 Natürlich sollte aber auch, mein Laufen nicht zu kurz kommen. Deshalb plante ich Anfang der Woche noch einmal eine längere Laufeinheit ein.

Seit meinem Marathon im April in Bonn, war ich keine Distanz mehr die länger war als 11 KM gelaufen. Dienstag früh schnürte ich dann meine Laufschuhe und nahm mir vor, insgesamt 18 KM. zu laufen. Aber, oft verlaufen die Dinge anders als geplant. Ich fühlte mich während dem ganzen Lauf einfach schlecht, eine Druckstelle am linken Großzeh, ein rumoren in Magen und Darm, und einfach keine Power in den Beinen. Nach etwa 15 KM. brach ich den Lauf ab.

 Mittwochabend absolvierte ich eine 1,5 KM Schwimmeinheit, und fühlte mich recht wohl dabei.

 Freitag früh, ein erneuter Angriff auf die 18 KM, und alles ging wie am Schnürchen, es lief richtig gut, die Luft war frisch und Sauerstoffreich, leider regnete es immer wieder, aber das war kein Problem. Durchnässt aber mit guter Laune, beendete ich diese längere Laufdistanz.

Gestern- Nachmittag lief ich erneut 10 KM. auch diesen Lauf konnte ich als gelungen bezeichnen.

 Nun werde ich in der nächsten Woche noch einmal 2 Läufe über 10 KM einplanen, und hoffe, das der 10 KM. Volkslauf in Hachenburg, am Samstag ein Erfolg wird.

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