Es wäre begrüßenswert, wenn unsere Politiker in Berlin diese Unvernunft der Fehlernährung von zahllosen Bundesbürgern erkennen würden und dementsprechend reagieren mit unterschiedlichen Krankenkassenbeitragssätzen. Ich finde es denen gegenüber ungerecht, die sich vernünftig ernähren, die ihren Körber pflegen, und sich sportlich betätigen, das hier die gleichen Krankenkassenbeitragssätze gezahlt werden müssen, wie bei denen die Missbrauch in der Ernährung betreiben, sowie Bewegungsmangel an den Tag legen.
Zum Schluss noch eine kleine Begebenheit. Vor einigen Tagen traf ich einen Bekannten aus einem Nachbarort. Wir beide hatten uns mehrere Jahre nicht mehr gesehen, ich erschrak zunächst über seine Leibesfülle, er ist etwa 1,70 Meter groß, sein Gewicht geschätzt 120 Kg. sein Alter ca. 55 Jahre. Es kam zwischen uns zum Small Talk, mit der obligatorischen Frage an ihn: „Wie geht es dir?“ Er antwortete: „Mir geht es gesundheitlich ja so schlecht, jeden Tag ist etwas anderes, ich kann nicht mehr, ich bin voller Wasser, und voller Zucker!“ Ich wünschte ihm zum Abschied alles Gute, schaute auf seinen Bauch und dachte mir meinen Teil.
Auf dieser Seite äußere ich mich ein wenig negativ über übergewichtige Personen. Diese negative Meinung besteht keinesfalls, gegenüber Personen die unverschuldet an einer Stoffwechselerkrankung leiden.
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